Das waren unsere ersten sechs Monate

Das erste halbe Jahr der neuen Azubis neigt sich dem Ende zu – die Einstiegshürden sind überschritten, langsam lebt man sich in seiner Abteilung ein. Wir, die beiden kaufmännischen Auszubildenden Alina und Dominik sowie die IT-Azubis Tobias und Christian erzählen von unseren bisherigen Erlebnissen, Wünschen und Zielen, und wie wir uns unseren weiteren Werdegang im Unternehmen vorstellen.

Am 3. März waren es sechs Monate, seitdem wir unsere Ausbildung begonnen haben. Die Ausbildung wurde mit einigen Erwartungen und Wünschen begonnen, und wir sind uns einig: Hier fühlen wir uns wohl.

Dominik freut sich sehr darauf, in seiner Ausbildung die verschiedenen kaufmännischen Aspekte des Büromanagements zu lernen; Alina und Tobias haben sich nette Kollegen gewünscht und wurden nicht enttäuscht, während Christian hofft, die Zusammenhänge der verschiedenen Abteilungen kennenlernen zu dürfen.

Vielfalt, Umfang, Abwechslung, Freiheit – jeder zählt darauf, seine eigenen Ideen und Methoden in verschiedenen Projekten einbringen zu können. Trotz aller Erwartungen war man aber natürlich nicht auf alles vorbereitet, meint Tobias. Den angehenden Fachinformatiker für Systemintegration hat es beispielsweise sehr überrascht, dass man als Informatiker nicht nur (klischeehaft) vor dem PC sitzt, sondern dass er zu einem großen Anteil seiner Arbeitszeit überall im Unternehmen unterwegs ist, um seine Support-Fertigkeiten auszuüben.

Auf eine Vielzahl von Abteilungen wurden wir bisher verteilt. Während die beiden IT-Azubis im Support bzw. der Software-Abteilung Terminals und Computer begutachten oder an verschiedensten Projekten mitprogrammieren, durfte Dominik zwei Monate lang die Vorgänge im AVS-Lettershop miterleben und sitzt momentan im Vertriebsservice, wo er für unsere verschiedenen Partnerfirmen Regiobanner erstellt und an der Partnerfirmenpflege beteiligt ist; Alina konnte indes in unserer Tourismusabteilung nach neuen Projekten recherchieren und führt nun im Adressmanagement Änderungen im Jweb durch.

Die letzten Monate haben unseren Azubis gezeigt, wie viel Arbeit und Aufwand hinter manchen Projekten stecken, wodurch Ansporn und Elan umso mehr steigen. So hoffen Alina und Dominik auf weitere spannende Herausforderungen in den kommenden Monaten und freuen sich auf die vielen Abteilungen, die sie im Laufe ihrer Ausbildung noch durchlaufen werden.

Besonders in der Anfangszeit gab es die eine oder andere Schwierigkeit, die man nicht sofort alleine bewältigen konnte; doch wir wissen: Unterstützung bekommen wir von allen Richtungen. Ausbilder, Abteilungsleiter, Kollegen – und selbstverständlich Co-Azubis – stehen uns mit Rat und Tat zur Seite, um dort zu helfen und einzugreifen, wo geholfen werden kann.

Mit welchen Zielen also wollen wir unsere Ausbildung weiterführen? Christian möchte auch in Zukunft seine Ideen in anstehende Projekte einbinden; Alina, Tobias und Dominik hoffen auf ein erfolgreiches Berufsschuljahr mit guten Noten. Wir geben alle unser Bestes, um in den kommenden zweieinhalb Jahren unser Können weiter auszubauen um letztendlich die schulische Abschlussprüfung zu meistern.

Auch für potentielle neue Bewerber haben wir einige Ratschläge. Seid authentisch und gebt euch so, wie ihr seid, meinen Christian und Dominik, denn es gebe keinen Grund zur Nervosität. Alina bestätigt: es wird eine super Ausbildung geboten, für die wir uns jederzeit wieder bewerben würden.